Entwicklungen Luftraumüberwachung

Flächenflugzeuge, Hubschrauber, Großgerät, Fliegerhorste, ...
theoderich
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Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13

Re: Entwicklungen Luftraumüberwachung

Beitrag von theoderich »

Ich habe mich falsch ausgedrückt. Bei einer Kürzung der Planstellen im BMLV wäre jedenfalls auch ein Aderlass bei der LRÜ denkbar.
propellix
Beiträge: 669
Registriert: Mo 30. Apr 2018, 09:37

Re: Entwicklungen Luftraumüberwachung

Beitrag von propellix »

Hör mir auf mit Personalabbau bei „Stäben“, „Kommandos“ o.ä.! Jedesmal wenn ich die Gelegenheit habe, durch die Verwaltungsgebäude in einer Kaserne zu gehen, sind die Stuben von ADir. Sowieso, Obstlt. Irgendwer abgeschlossen oder leer. In meiner Firma sind die meisten laufend da, manche im Telework erreichbar, aber beim ÖBH? Was da noch weiße Elefanten rumhocken ist legendär. Man muss sich halt ganz genau ansehen, welche Posten nicht nachzubesetzen sind.
iceman
Beiträge: 2027
Registriert: Do 17. Mai 2018, 21:05

Re: Entwicklungen Luftraumüberwachung

Beitrag von iceman »

Sehr richtig!
Man kann die Pensionierungswelle zum Anlass nehmen und den Wasserkopf verkleinern und Posten einfach nicht nachbesetzen.
Zusammen mit dem Aufbauplan hätte ich mir auch eine Strukturreform gewünscht.
Mir kommt oft vor, man wünscht sich eine Armee wie vor 30, 40 Jahren zurück.
Die Goldfasane dafür hat man ja noch…
theoderich
Beiträge: 30034
Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13

Re: Entwicklungen Luftraumüberwachung

Beitrag von theoderich »

  • Die Debatte steckt in der Gulaschkanone fest: Das Heer braucht eine Vision (Kommentar)
    36 Kampfflugzeuge?

    Daran schließt gleich die nächste Frage an: Braucht das österreichische Bundesheer tatsächlich 36 neue Kampfflugzeuge für die Luftraumüberwachung und ist uns das sechs bis sieben Milliarden Euro wert?

    Bundeskanzler Christian Stocker hat zuletzt beides überraschend in Frage stellt: Erstens könne man auch über andere Modelle reden und zweitens werde man nicht mit Abfangjägern auf Drohnen schießen können. So ist es. Die moderne Kriegsführung und die aktuellen Bedrohungslagen habe sich massiv verändert, diesem Umstand wird sich auch Österreich stellen müssen.
    In der politischen Debatte verschließen die Akteure vor zu vielen Fakten die Augen: dass wir von Nato-Ländern umgeben sind und uns viel stärker in ein europäisches Verteidigungssystem einbringen sollten – mit einer Spezialisierung, die gefragt und hilfreich ist. Dass Kriege mittlerweile mit Drohnen geführt werden und dass auch wir darauf reagieren müssen, anstatt auf Panzer und 36 Abfangjäger zu setzen.
    https://www.derstandard.at/story/300000 ... on?ref=rss
Aha, die Schweiz und Liechtenstein sind also NATO-Mitglieder ... Den Rest dieses Schwachsinns lasse ich mal unkommentiert.
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